„Das kann ein großer Wurf für den Gesundheitsstandort Köln werden“

CDU-Fraktion begrüßt OB Rekers Pläne für einen Klinik-Verbund

"Für uns wird entscheidend sein, dass ein Klinik-Verbund die gute Gesundheitsversorgung rechts- wie linksrheinisch sicherstellt und dass keine Arbeitsplätze abgebaut werden. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, sehen wir in dem geplanten Zusammenschluss eine riesige Chancen für den Gesundheitsstandort Köln." - Niklas Kienitz 

"Ein Klinik-Verbund aus Uni-Klinik und städtischen Kliniken besitzt für uns eine große Portion Charme. Wir könnten damit die städtischen Kliniken aus der Krise führen und Köln in der Tat zu einem bedeutenden Medizin-Zentrum im Herzen Europas machen“, sagt Niklas Kienitz, Geschäftsführer der Kölner CDU-Fraktion: „Für uns wird entscheidend sein, dass ein Klinik-Verbund die gute Gesundheitsversorgung rechts- wie linksrheinisch sicherstellt und dass keine Arbeitsplätze abgebaut werden. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, sehen wir in dem geplanten Zusammenschluss eine riesige Chancen für den Gesundheitsstandort Köln. Daher haben wir die Initiative der Oberbürgermeisterin auch ausdrücklich begrüßt. In dieser frühen Phase der Planungen gibt es naturgemäß noch eine Vielzahl an offenen Fragen. Wir warten gespannt auf die entsprechenden Antworten. Die CDU-Fraktion freut sich darauf, den weiteren Prozess konstruktiv zu begleiten."

„Wir sind der Oberbürgermeisterin sehr dankbar für ihre Initiative und die geleistete Vorarbeit“, sagt Dr. Jürgen Strahl, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Für eine mögliche Umsetzung müssen nun alle Optionen auf den Tisch und in all ihren Details ausgearbeitet werden. Wir sind gerne bereit, uns daran intensiv zu beteiligen.

Dr. Jürgen Strahl und Niklas Kienitz pflichten der Oberbürgermeisterin bei den Argumenten für einen solchen Klinik-Verbund bei: „Wir können erstens die Versorgungsqualität steigern. Zweitens fördern wir über eine starke Forschung die Entwicklung neuer Therapien made in Cologne. Und drittens bewahren wir die städtischen Kliniken vor einer drohenden Privatisierung. Das wären drei gute Nachrichten für die Patienten in Köln und der Region ebenso wie für die Mitarbeiter der Kliniken.

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